Ahrtal Yoga
Laurence O'Toole

Auswirkungen durch Asanas und Pranayama

Im Indien der Frühgeschichte wurden Asanas und Pranayama durch Rishis (weise Männer) praktiziert. Man hatte erkannt, dass entsprechend korrekt ausgeführte Körperhaltungen in Verbindung mit kontrollierter Atmung dazu beitragen, Disziplin und Kontrolle über Körper und Geist zu erlangen und dadurch auf intensive Konzentration und Meditation vorzubereiten. Der nützliche Nebeneffekt dieser Übungen war die Förderung der Gesundheit.

In der heutigen Gesellschaft ist Hatha Yoga in das Gesundheitswesen eingeflossen.

Physikalisch fördert es die Körperfunktion auf harmonische Weise und unterstützt somit die Gesundheit. Es fördert das Gleichgewicht unter Beanspruchung und trägt zur Beweglichkeit bei, desweiteren kann die Rückbildung der Körperzellen verlangsamt und das Immunsystem gestärkt werden.

Asanas und Pranayama können auch hilfreich sein bei einer Reihe körperlicher Beschwerden. So sind Körperhaltung, Dehnung, Drehrichtung und Koordination der Bewegung in Verbindung mit bewusster Atmung wichtig.

Psychologisch betrachtet fördern regelmäßig durchgeführte Übungen Selbstdisziplin und Selbstbewusstsein. Mit der Zeit können auch Rastlosigkeit und Überaktivität der Gedanken verringert werden.

Vorsicht.
Unkorrektes Üben oder Überanstrengung bei Asanas und Pranayama können zu Verletzungen führen. Es ist stets auf richtige Körperhaltung, korrekte Dehnungen und Gleichgewicht zu achten.

Ahrtal Yoga . Laurence O’Toole . 02641-79921 . 0179-9301823 . info@ahrtalyoga.de